Vom rechten Glauben
Das Buch der Bücher – die Bibel; sie birgt unendlich viel Weisheit und Wahrheit. In dem Streben, Gottes Gesetzen und Geboten folgen zu wollen, sind in der Geschichte viele Glaubensströmungen und -bewegungen entstanden, die die Worte des Alten und des Neuen Testaments anders ausgelegt wissen wollten und sich von den bereits existierenden Glaubensgemeinschaften abspalteten. So viele Punkte, die bis heute diskutiert werden und leider dazu beitragen, dass die „Gemeinde Petri“ (Mt. 16,13ff) immer weiter in noch kleinere Gemeinschaften zersplittert.
Was uns Christen allerdings alle unverkennbar miteinander verbindet, ist der Glaube an Jesus Christus selbst – den vom allmächtigen Gott eingeborenen Sohn, sich zu opfern, uns zu retten und ewiges Leben zu schenken, „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;“ (Joh. 11,25). Ist das nicht ein wundervolles Versprechen? Wir Menschen trachten wohl mit Herz und Geist nach ewigem Leben und nach Überwindung des Todes. Und da ist jemand, der uns liebt, auf die Erde gekommen, um zu sterben, damit wir ewiges Leben haben können. Ein selbstloser Akt ohnegleichen. So wie wir uns Christen nennen, sollten wir darüber nachdenken, ob wir denn nun tatsächlich aber den festen Glauben haben an das, was uns die Bibel sagt und prophezeit. „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;“ Im Johannes-Evangelium sagt Jesus dies zu Marta, deren Bruder Lazarus gestorben war. Weiter spricht er: „und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?“ (Joh. 11,26). Was für eine direkte Frage. Diese Frage stellt Jesus aber nicht nur ihr, sondern er richtet sie an uns alle, all die, die ihm folgen. Glauben wir? Glauben wir wirklich und von ganzem Herzen an die Worte Jesu? Glauben wir an seine Göttlichkeit; daran, dass er vom Himmel hinabstieg als unser aller Erlöser? Glauben wir an Jesu Wirken, an seine Wunder, an seine Heilungen, und daran, dass er Tote wieder hat aufstehen lassen? Marta antwortete: „Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.“ (Joh. 11,27). Und dieser eiserne Glaube Martas bewegte Jesus dazu, den verstorbenen Lazarus aufzusuchen. Jener war bereits vier Tage tot und die Menge hegte große Zweifel daran, dass Jesu Worte Taten folgen würden. Er aber sprach zu seinem Vater im Himmel und ließ Taten folgen: „Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Da hoben sie den Stein weg. Jesus aber hob seine Augen auf und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich weiß, dass du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sage ich's, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. Als er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen, und sein Gesicht war verhüllt mit einem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löst die Binden und lasst ihn gehen! Viele nun von den Juden, die zu Maria (die Schwester der Marta; Anm. d. K.) gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.“ (Joh. 11,40ff).
Glauben wir auch an ihn, den Sohn Gottes? Dürften wir uns denn Christen nennen, täten wir dies nicht? In der Vergangenheit habe ich mit einigen „Christen“ gesprochen, die Jesu Taten lediglich als Gleichnisse ansehen und ihn zwar als weisen Prediger sehen, auch als Propheten, dennoch leugnen sie seine Göttlichkeit. Aber ich frage Euch: Ist es denn nicht erst die Göttlichkeit Jesu, die uns ewiges Leben schenken kann? Ist es denn nicht erst die Göttlichkeit Jesu, die uns zur wahren Glückseligkeit verhelfen kann? Jesus ist der Sohn Gottes und der von ihm in unsere Welt gesandte Messias. Und doch ist er uns Menschen so ähnlich, denn er ist auch der Menschensohn. Und selbst er bezieht seine Stärke aus dem Gebet zum Vater in Zeiten von Zweifel und Kraftlosigkeit. Und wenn doch selbst unser Heilsbringer niederkniet und den Vater im Himmel anfleht um Kraft und Glaube, sollten wir Geringe uns denn nicht erst recht darauf verlassen dürfen, dass wir im Gebet den erhofften Glauben finden, durch unseren Herrn Jesus Christus? Ja. Das dürfen wir. Und wir sollen es. „Lehre mich heilsame Einsicht und Erkenntnis; denn ich glaube deinen Geboten.“ (Ps 119,66) heißt es in den Psalmen. Auch, oder gerade, in Zeiten des Zweifels sind vor allem Gebete besonders wichtig, um jene Einsicht und Erkenntnis zu erlangen und damit wahren und unerschütterlichen Glauben an das Werk Jesu Christi.
Und dabei ist es schließlich vollkommen gleichgültig, welcher der vielen christlichen Glaubensgemeinschaften wir angehören!
Grand Kludd
Realm Germany
UNSKKKK
Das Buch der Bücher – die Bibel; sie birgt unendlich viel Weisheit und Wahrheit. In dem Streben, Gottes Gesetzen und Geboten folgen zu wollen, sind in der Geschichte viele Glaubensströmungen und -bewegungen entstanden, die die Worte des Alten und des Neuen Testaments anders ausgelegt wissen wollten und sich von den bereits existierenden Glaubensgemeinschaften abspalteten. So viele Punkte, die bis heute diskutiert werden und leider dazu beitragen, dass die „Gemeinde Petri“ (Mt. 16,13ff) immer weiter in noch kleinere Gemeinschaften zersplittert.
Was uns Christen allerdings alle unverkennbar miteinander verbindet, ist der Glaube an Jesus Christus selbst – den vom allmächtigen Gott eingeborenen Sohn, sich zu opfern, uns zu retten und ewiges Leben zu schenken, „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;“ (Joh. 11,25). Ist das nicht ein wundervolles Versprechen? Wir Menschen trachten wohl mit Herz und Geist nach ewigem Leben und nach Überwindung des Todes. Und da ist jemand, der uns liebt, auf die Erde gekommen, um zu sterben, damit wir ewiges Leben haben können. Ein selbstloser Akt ohnegleichen. So wie wir uns Christen nennen, sollten wir darüber nachdenken, ob wir denn nun tatsächlich aber den festen Glauben haben an das, was uns die Bibel sagt und prophezeit. „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;“ Im Johannes-Evangelium sagt Jesus dies zu Marta, deren Bruder Lazarus gestorben war. Weiter spricht er: „und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?“ (Joh. 11,26). Was für eine direkte Frage. Diese Frage stellt Jesus aber nicht nur ihr, sondern er richtet sie an uns alle, all die, die ihm folgen. Glauben wir? Glauben wir wirklich und von ganzem Herzen an die Worte Jesu? Glauben wir an seine Göttlichkeit; daran, dass er vom Himmel hinabstieg als unser aller Erlöser? Glauben wir an Jesu Wirken, an seine Wunder, an seine Heilungen, und daran, dass er Tote wieder hat aufstehen lassen? Marta antwortete: „Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.“ (Joh. 11,27). Und dieser eiserne Glaube Martas bewegte Jesus dazu, den verstorbenen Lazarus aufzusuchen. Jener war bereits vier Tage tot und die Menge hegte große Zweifel daran, dass Jesu Worte Taten folgen würden. Er aber sprach zu seinem Vater im Himmel und ließ Taten folgen: „Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Da hoben sie den Stein weg. Jesus aber hob seine Augen auf und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich weiß, dass du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sage ich's, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. Als er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen, und sein Gesicht war verhüllt mit einem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löst die Binden und lasst ihn gehen! Viele nun von den Juden, die zu Maria (die Schwester der Marta; Anm. d. K.) gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.“ (Joh. 11,40ff).
Glauben wir auch an ihn, den Sohn Gottes? Dürften wir uns denn Christen nennen, täten wir dies nicht? In der Vergangenheit habe ich mit einigen „Christen“ gesprochen, die Jesu Taten lediglich als Gleichnisse ansehen und ihn zwar als weisen Prediger sehen, auch als Propheten, dennoch leugnen sie seine Göttlichkeit. Aber ich frage Euch: Ist es denn nicht erst die Göttlichkeit Jesu, die uns ewiges Leben schenken kann? Ist es denn nicht erst die Göttlichkeit Jesu, die uns zur wahren Glückseligkeit verhelfen kann? Jesus ist der Sohn Gottes und der von ihm in unsere Welt gesandte Messias. Und doch ist er uns Menschen so ähnlich, denn er ist auch der Menschensohn. Und selbst er bezieht seine Stärke aus dem Gebet zum Vater in Zeiten von Zweifel und Kraftlosigkeit. Und wenn doch selbst unser Heilsbringer niederkniet und den Vater im Himmel anfleht um Kraft und Glaube, sollten wir Geringe uns denn nicht erst recht darauf verlassen dürfen, dass wir im Gebet den erhofften Glauben finden, durch unseren Herrn Jesus Christus? Ja. Das dürfen wir. Und wir sollen es. „Lehre mich heilsame Einsicht und Erkenntnis; denn ich glaube deinen Geboten.“ (Ps 119,66) heißt es in den Psalmen. Auch, oder gerade, in Zeiten des Zweifels sind vor allem Gebete besonders wichtig, um jene Einsicht und Erkenntnis zu erlangen und damit wahren und unerschütterlichen Glauben an das Werk Jesu Christi.
Und dabei ist es schließlich vollkommen gleichgültig, welcher der vielen christlichen Glaubensgemeinschaften wir angehören!
Grand Kludd
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UNSKKKK
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